Buchbare Führungen

Mitglieder des Fördervereins lassen für Sie im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit preußische Geschichte und Geschichten rund um die Restaurierung des Pfingstbergensembles lebendig werden.

Öffentliche Führungen

Von April bis Oktober führen Mitglieder des Fördervereins an jedem ersten Sonntag im Monat durch das historische Pfingstbergensemble. Dabei werden nicht nur Fakten vermittelt, sondern auch persönliche Anekdoten erzählt.

Audioguides

Nutzen Sie die Hörführungen bei Ihrem Besuch des Belvedere und lassen sich unter anderem vom Enkelsohn des letzten Kastellans des Belvedere von seinen im Belvedere lebenden Großeltern berichten. Kinder begeben sich mit Friedrich Wilhelm IV. und dem kleinen Pegasus Erkundungstour durch das Schloss.

Gruppenangebote

Individuell buchbare Führungen

ab 10 Personen, pro Person:8,00 €
Die Führung erläutert die Geschichte der Entstehung von Pomonatempel und Belvedere, ihres Verfalls und des Wiederaufbaus von 1945 bis heute sowie die architektonische Gestaltung und die heutige Nutzung für eine breite Öffentlichkeit.

Dauer: ca. 1,5 Stunden

ab 15 Personen, pro Schüler:3,00 €
Auch für Schulklassen bietet der Förderverein Führungen über den Pfingstberg an, in denen Informationen zum Pfingstberg, seinen Bauten und seiner Geschichte vermittelt werden.

Dauer: ca. 1,5 Stunden

(zwei Begleitpersonen frei)

15-30 Personen, pro Person:39,00 €
“Italienische Leichtigkeit, verbotene Militärstadt und russische Kolonisten am Pfingstberg”

Gemeinsam mit einem Gästeführer spazieren Sie durch die Lennésche Parkanlage zum Belvedere Pfingstberg. Die Besichtigung des Schlosses, das Spuren verschiedener Zeitschichten von der preußischen Monarchie bis zum Kalten Krieg aufweist, schließt mit Potsdams schönster Aussicht von einem der Aussichtstürme ab.
Zur Stärkung nehmen Sie ein Picknick auf den Bänken am Bassin im Innenhof oder im Garten vor dem Schloss ein.
Anschließend erfahren Sie beim Spaziergang durch das ehemalige „Militärstädtchen Nr. 7“ am Fuße des Pfingstberges mehr über die wechselvolle Geschichte des Potsdamer Stadtteils Nauener Vorstadt, der nach dem II. Weltkrieg und während der deutsch-deutschen Teilung teilweise gesperrt war und als Standort des sowjetischen Geheimdienstes KGB genutzt wurde. Der Weg führt Sie vorbei an der Gedenkstätte Leistikowstraße und an zahlreichen repräsentativen Villen.
Sie erreichen nun die Russische Kolonie Alexandrowka, wo Sie das Museum im Haus 2 besuchen, ein begehbares Baudenkmal aus dem Jahr 1826. Zum Abschluss genießen Sie im Museumsgarten eine leckere Kaffeespezialität und ein Stück Kuchen.

Dauer: ca. 6 Stunden

(buchbar 1. April bis 31. Oktober)

einmalige Sonderöffnungspauschale50,00 €
Gern ermöglichen wir Ihrer Gruppe den Besuch des Belvedere außerhalb der regulären Öffnungszeiten.

(in den Wintermonaten vorbehaltlich geeigneter Witterung)

Führung anmelden

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Anmeldungen von Führungen nimmt die Geschäftsstelle des Fördervereins entgegen. Bitte melden Sie Ihre Führung nach Möglichkeit vier Wochen vor dem gewünschten Termin an.

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