29. August
14 Uhr

Zeitzeugengespräch

Zeitzeugen der Ausstellung „Zwischen Gartenlaube und Russenmagazin. Alltag am Potsdamer Pfingstberg 1945-1994“ erzählen von ihren Erlebnissen rund um den Pfingstberg.

Zu Gast sind der 1974 für den „Oscar“ nominierte Filmemacher Franz Baake, der von 1941 bis 1951 in der Großen Weinmeisterstraße am Pfingstberg wohnte und hier die letzten Kriegsjahre, Kriegsende und die ersten Jahre der DDR miterlebte, Werner Eichhorst, der seit 1965 im Pfarrhaus der Pfingstgemeinde und damit lange unmittelbar am Militärstädtchen Nr. 7 wohnte und Karin Hilbert, die seit 1966 in der Hessestraße lebt und durch ihre Arbeit als Russischlehrerin an deutsch-sowjetischen Freundschaftstreffen im „Militärstädtchen Nr. 7“ teilgenommen hat.

Moderiert wird das Gespräch von den Kuratorinnen der Ausstellung, Justyna Gralak und Stephanie Kroll.

Gartenanlage Belvedere, Eintritt frei, keine Anmeldung notwendig

Die Ausstellung wird gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.