26. Mai bis 26. Mai 2018
14 bis 17 Uhr

Vernissage: Malus – Eine Ausstellung von Patrizia Marchese

Malus – das lateinische Wort sowohl für Apfel als auch das Übel steht für Erkenntnis und Täuschung, Gesundheit und Gift, süße und saure Seiten des Lebens. Welche Rolle spielt Pomona, die römische Göttin aus Ovids Metamorphosen und Beschützerin der Obstgärten in diesem Spiel?
Besondere Räume spielen im konzeptionellen Werk der Bildenden Künstlerin, die mit unterschiedlichen Medien arbeitet, eine tragende Rolle. Dabei bezieht sie die Geschichte und Mythologie der jeweiligen Orte in ihre eigene Themenwelt mit ein und verknüpft sie mit alltäglichen, zeitgenössischen Assoziationen. So entstehen neue, surreal-märchenhaft anmutende Bilder, oft mit einem ironischen Ansatz. Die Objekt-und Installationskünstlerin entwirft für den Pomona Tempel in einem Tableau von zwölf Collagen ein Kaleidoskop der Dinge des Lebens.
Patrizia Marchese studierte Freie Kunst und Theaterkostüm an der FH Köln und arbeitet mit Objekten, Installationen, Collagen, Fotografien und Videos. Sie lebt und arbeitet in Köln.

Einführen in die Ausstellung wird zur Vernissage am 26. Mai Dr. Karin Gehrmann.
Ausstellung im Pomonatempel, 26. Mai bis 15. Juli 2018,
immer samstags, sonntags und feiertags von 14 bis 17 Uhr

Eintritt frei, Spenden erwünscht