Buch zur Geschichte des Pfingstbergs erhältlich

Visionen, Menschen, Geschichten

Druckfrisch eingetroffen: Die Broschüre “Visionen, Menschen, Geschichten. Das Belvedere Pfingstberg und seine Umgebung”, in der auch die Zeitzeugenausstellung “Zwischen Gartenlaube und Russenmagazin” aufgegriffen wird.

Das Buch ist ab sofort an ausgewählten Orten in Potsdam erhältlich und widmet sich sowohl der Entstehungsgeschichte des Belvedere Pfingstberg und des Pomonatempels als auch deren jüngeren Geschichte von Verfall und Wiederaufbau. Mit in den Fokus rückt dabei auch die bewegte Geschichte der unmittelbaren Umgebung des Pfingstbergs mit den Menschen, die hier neben einem KGB-Städtchen und unmittelbar an der deutsch-deutschen Grenze lebten.

Zu Wort kommen dabei fast ausschließlich Zeitzeugen: Architekten, die an der Restaurierung des Pfingstberg-Ensembles beteiligt waren, Michael Seiler, von 1995 bis 2004 Gartendirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, langjährige Vereinsmitglieder und Menschen, die am Pfingstberg lebten oder immer noch leben, darunter zum Beispiel Mario und René Kade, Betreiber des Restaurants „Am Pfingstberg“. Die Zeitzeugenerzählungen umfassen die Jahre 1945 bis 1994 und orientieren sich an der Ausstellung „Zwischen Gartenlaube und Russenmagazin. Alltag am Potsdamer Pfingstberg 1945 bis 1994“, die seit 2020 im Belvedere zu sehen ist.

Erhältlich ist das Buch für den Preis von 12,00 € ab sofort in den Potsdamer Buchhandlungen Internationales Buch, Bürgel und Script sowie in den Tourist Informationen der Stadt Potsdam. Außerdem kann es an der Kasse des Belvederes zu dessen regulären Öffnungszeiten gekauft werden.