Mai 2017

Montag, 01.05.2017

Kultur in der Natur

WeigmannReichelt (c) promo

Gitarrenduo Weigmann & Reichelt

Die Hobby-Musikerinnen Angela Weigmann und Ulrike Reichelt waren schon oft zu Gast auf dem Potsdamer Pfingstberg. Heute präsentieren sie irische Songs, Klassik und Melodien aus aller Welt.

Gartenanlage auf dem Pfingstberg

Eintritt frei, Spenden erwünscht

Samstag, 06.05.2017

Märchen

(c) Förderverein Pfingstberg

Märchen "Das Himmels-W" erzählt von Bärbel Becker

Bärbel Becker holt den Sternenhimmel heute für die ganze Familie auf den Pfingstberg herab. Sie präsentiert, untermalt von Klangimprovisationen, spannende Geschichten von Sternschnuppen und anderen Himmelsbeobachtungen. 

Dachterrasse des Pomonatempels

Eintritt frei, Spenden erwünscht!

Sonntag, 07.05.2017

Sonntagsführung "Potsdams schönste Aussicht gestern und heute"

Mitglieder des Förderverein Pfingstberg e.V. führen Gäste durch das historische Ensemble und seine Geschichte zurückreichend bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Anekdoten, individuelles Fachwissen und Selbsterlebtes um Karl Friedrich Schinkels Erstlingswerk, den Pomonatempel, das nach Plänen Friedrich Wilhelms IV. erbaute Aussichtsschloss Belvedere und das von Peter Joseph Lenné erschaffene Gartendenkmal stehen im Mittelpunkt des Rundgangs.

Anmeldung unter Tel. (0331) 200 68 41 erbeten (maximal 25 Besucher)

Treffpunkt: Kasse Belvedere auf dem Pfingstberg

Eintritt: 8,00 / ermäßigt 6,00 €

Kultur in der Natur

Pavel Gaida (c) Pavel Gaida, Foto: Lutz Müller-Bohlen

Pavel Gaida - Rock-Romantiker mit Russischer Seele

Seine Musik bezeichnet Pavel Gaida als „La Chanson en russe“  - eine Mischung aus Jazz, Rock,  ethnischen und klassischen Elementen, versetzt mit einem unüberhörbaren Schuss Russischer Seele. Diese singt aus Pavel Gaida mal rockig temperamentvoll, mal sehnsüchtig, mal balladenhaft. Heraus kommen Folksongs, die unter die Haut gehen. Pavel Gaida und seine Begleitband an Gitarre, Bass und Schlagzeug versprechen modernes, russisches Musik-Entertainment, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

Gartenanlage auf dem Pfingstberg

Eintritt frei, Spenden erwünscht!

Freitag, 12.05.2017

Mondnacht

Das Schloss Belvedere im Mondschein ist ein romantisches Erlebnis. Darum öffnet der Förderverein Pfingstberg e.V. es an fast allen dem Vollmond am nächsten liegenden Freitagen von Mai bis September. Potsdams schönste Aussicht lässt sich in der Dämmerung erleben, und nach Einbruch der Dunkelheit lädt das Belvedere zum einem Blick in die Sterne ein. Beobachten Sie die Mond-Spiegelungen im Wasserbecken und den leisen Flug der Fledermäuse bei Musik und einem Glas Wein. Die Musikeinspielung erfolgt durch PHASELINEAR.

Die Mitglieder des Förderverein Pfingstberg bieten Getränke und herzhaftes Gebäck an.

Kostproben von Brandenburger Weinbergen und Informationen über die Wiederbelebung der Weintradition ergänzen das kulinarische Angebot zur Mondnacht im August. Das zunehmende Interesse an regionalen Produkten spiegelt sich auch im Weinbau wieder. Langsam, aber stetig wächst das Angebot an Weinen, gekeltert aus einer überraschenden Vielfalt von Rebsorten im Land. Die Brandenburger Sonne, eingefangen in der Süße der Trauben, braucht den Vergleich mit Rhein und Mosel nicht zu scheuen. Eine Auswahl von Produkten heimischer Winzerkunst wird in Kooperation mit dem Förderverein Niederlausitzer Weinbau e. V. auf dem Potsdamer Pfingstberg präsentiert.   

Belvedere auf dem Pfingstberg

Eintritt: 4,50 / ermäßigt 3,50 € (Tickets ausschließlich an der Abendkasse)

Gäste, die im Besitz einer Jahreskarte für das Belvedere sind, erhalten an diesen Abenden je ein Freigetränk!

Sonntag, 14.05.2017

Muttertag im Schloss Belvedere

Belvedere auf dem Pfingstberg (c) SPSG, Förderverein Pfingstberg, Foto: Katja Hube

Muttertag im Schloss Belvedere

Mütter in Begleitung ihrer Kinder erhalten freien Eintritt ins Schloss Belvedere, um Potsdams schönste Aussicht und die Dauerausstellung zur Geschichte des Belvedere zu genießen. Kaffee und Kuchen, ab 14 Uhr gegen eine Spende von Mitgliedern des Fördervereins angeboten, machen einen schönen Familiennachmittag perfekt.

Belvedere auf dem Pfingstberg

Regulärer Eintritt: 4,50 € / ermäßigt 3,50 €, Kinder bis 6 Jahre frei, 6. bis 16. Lebensjahr: 2,00 €, Mütter in Begleitung ihrer Kinder erhalten an diesem Tag freien Eintritt (dies gilt für Mütter jeden Alters, unabhängig vom Alter der Kinder)

Kultur in der Natur

Barocke Feenmärchen (c) promo

Barockes Theaterspiel von Feenmärchen vom Hof des Sonnenkönigs mit Tanz und Musik für die ganze Familie

Kleine und große Gäste sind zu einer märchenhaften Zeitreise an den glanzvollen Hof des französischen „Sonnenkönigs“ Ludwig XIV.  eingeladen. Heute wird jedoch nicht nur aus vergangenen Tagen erzählt, sondern dazu auch gespielt und am Ende gemeinsam zur Musik getanzt. Natalie Adamkova, Astrid Heiland, Alexander Georges und Masaaki Tezuka bieten ein Programm für die ganze Familie!

Historische Kostüme lassen den Barock wieder aufleben und verleihen dem Ganzen ein fantasievolles Ambiente. Im Mittelpunkt stehen Feenmärchen, die sich im 18. Jahrhundert in Frankreich als Amüsement der adligen Hofgesellschaft großer Beliebtheit erfreuten. Man erzählte sich von Feen, welche sich unbemerkt unter die höfische Gesellschaft mischten und mit ihren Zauberkünsten die Absichten so manch eines nichts ahnenden Menschen beeinflussten. Meist mit gutem Willen, doch teils trieben auch böse Feen ihr Unwesen, wie die Geschichte vom Prinzen Pataud zeigt. Dieser war bei der Geburt von einer eifersüchtigen Fee mit einem Fluch belegt worden, doch eine gute Fee sowie die erste Liebe seines Lebens geben Hoffnung auf ein gutes Ende.

Gartenanlage auf dem Pfingstberg

Eintritt frei, Spenden erwünscht!

 

Samstag, 20.05.2017

Open-Air-Kinoabend am Schloss Belvedere

Belvedere auf dem Pfingstberg (c) SPSG, Förderverein Pfingstberg, Foto: Michael Lüder

„Wir können auch anders“ von Detlev Buck - Open-Air-Kinoabend am Schloss Belvedere anlässlich des Internationalen Museumstages

Die Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße und der Förderverein Pfingstberg zeigen anlässlich des Internationalen Museumstages Detlev Bucks „Wir können auch anders“. Es gibt Sitzplätze, Zuschauer sind dennoch eingeladen, sich ihre Klappstühle und Picknickdecken mitzubringen – es darf gemütlich werden. Mitglieder des Fördervereins bieten Getränke und Gebäckstangen an.

Nordparterre in der Gartenanlage des Belvedere

Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht!

Sonntag, 21.05.2017

Internationaler Museumstag: Führung durch das Pfingstberhaus

Pfingstberghaus (c) SPSG, Förderverein Pfingstberg

Führung zur Geschichte des Pfingstberghauses

Eva Riks führt durch das Vereinshaus und die Geschäftsstelle des Förderverein Pfingstberg in Potsdam e.V. und erzählt dessen spannende Geschichte.

Treffpunkt: Saal des Pfingstberghauses, Große Weinmeisterstraße 45a, 14469 Potsdam

Eintritt frei

Internationaler Museumstag unter dem Motto "Spurensuche - Mut zur Verantwortung"

Die im Verbund „Kultur am Pfingstberg“ zusammengeschlossenen Institutionen entlang der Großen Weinmeisterstraße und deren Fördervereine geben mit ihrer Arbeit starke notwendige Zeichen für die Akzeptanz vielfältiger historischer Spuren. Sie repräsentieren auf nur 300 Metern Wegstrecke eine Geschichte der Extreme wie sonst kaum ein Ort der brandenburgischen Landeshauptstadt.

Zum Internationalen Museumstag mit dem Motto „Spurensuche – Mut zur Verantwortung!“ zeigt „Kultur am Pfingstberg“ dies mit einem facettenreichen Programm aus Sonderführungen, Podiumsdiskussion, Lesung und Konzert. Der Förderverein Pfingstberg öffnet seinen Vereinssitz in der Großen Weinmeisterstraße 45a ab 13 Uhr für Besucher.

Kultur in der Natur

Die Märchen werden auf dem Dach des Pomonatempels erzählt (c) SPSG, Förderverein Pfingstberg

Birgit Rubach erzählt die Geschichte von Prinzessin Frosch

Tiere als Helfer, Ratgeber oder gar Erlöser der Menschen?  Solche angeblichen Begebenheiten zwischen Mensch und Tier aus vergangenen Tagen, zu welchen auch die Geschichte von Prinzessin Frosch zählt, lässt Birgit Rubach heute für die kleinen und großen Zuhörer wieder lebendig werden.

Dachterrasse des Pomonatempels

Eintritt frei, Spenden erwünscht!

 

Internationaler Museumstag: Podiumsdiskussion

Mut zur Verantwortung – unser Umgang mit preußischem Erbe gestern und heute. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Gedenkstätte Leistikowstraße

Stadtschloss, Palais Barberini, Garnisonkirche - die Rekonstruktion der preußisch geprägten Potsdamerhistorischen Stadtmitte ist aktuell in aller Munde und in vollem Gange. Während in der Öffentlichkeit der Eindruck vorherrscht, zu DDR-Zeiten habe ein Bruch mit dem preußischen Bauerbe stattgefunden, scheint es dieser Tage so, als würden DDR-Bauten fast vollständig aus dem Stadtbild verschwinden.Eine wesentliche Rolle bei Wiederaufbauplänen spielte dabei seit den 1980er-Jahren auch bürgerschaftliches Engagement. Bürgerinnen und Bürger machten sich auch für den Erhalt von Bauten, die dem Verfall preisgegeben waren, stark. Der Erhalt und die Rekonstruktion des Schlosses Belvedere durch die Anstrengungen des heutigen Förderverein Pfingstberg ist eines der anschaulichsten Beispiele dafür. Anlässlich des Internationalen Museumstages, der in diesem Jahr unter dem Motto „Spurensuche - Mut zur Verantwortung" stattfindet, laden der Förderverein Pfingstberg und die Gedenkstätte Leistikowstraße zu einer Podiumsdiskussion im Pfingstberghaus ein.Folgende Fragen stehen im Fokus: Was waren die Beweggründe für das Engagement damals und was sind sie heute? Auf welche Traditionen greifen die Befürworter von Wiederaufbauten zurück? Waren die Bauaktivitäten der DDR in der Mitte Potsdams tatsächlich "antipreußisch" motiviert? War das Engagement für den Erhalt des Belvederes eine Blaupause für die Rekonstruktionspläne heute? Bedeutet die Hinwendung zum preußischen Bauerbe Eskapismus vor der unübersichtlich scheinenden Moderne

Saal des Pfingstberghauses, Große Weinmeisterstraße 45a, 14469 Potsdam

Eintritt frei

Teilnehmer

Wieland Eschenburg

Wieland Eschenburg zog es 1978 nach Potsdam, um den Beruf des Orgelbauers zu erlernen. Der Pfingstberg mit Belvedere und Pomonatempel faszinierte ihn schon bei seinem ersten Besuch. Die Gründung der Arbeitsgemeinschaft Pfingstberg im Jahr 1988 erfolgte auf seine Initiative. Damit hat er sich schon vor der politischen Wende gemeinsam mit den Mitgliedern der AG Pfingstberg für den Erhalt und die Sicherung von historischen Gebäuden in Potsdam eingesetzt. Von 1990 bis 1994 arbeitete er als Kulturdezernent in Potsdam, war danach persönlicher Referent des Umweltministers,  Büroleiter des Oberbürgermeisters in Potsdam, Vorstandssprecher der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus und Büroleiter des Oberbürgermeisters in Cottbus. Seit 2015 ist Wieland Eschenburg Kommunikationsvorstand der Stiftung Garnisonkirche Potsdam.

Christian Klusemann

Der im westfälischen Münster geborene Herausgeber und Hauptautor des 2016 erschienenen Buches „Das andere Potsdam. DDR-Architekturführer. 26 Bauten und Ensembles aus den Jahren 1949-1990“ ist als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kunstgeschichtlichen Institut der Philipps-Universität Marburg tätig. Während seines Studiums war er als freier Journalist tätig, mehrere Jahre lebte Klusemann in Potsdam. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts, besonders der Architektur im Nationalsozialismus, Architektur und Städtebau der DDR, der Nachkriegsmoderne und Rekonstruktion. Sein Buch „Das andere Potdsdam“ ermöglicht einen genaueren Überblick über die stadtbildprägendsten Bauten und Ensembles in Potsdam aus vier sehr unterschiedlichen Jahrzehnten DDR. Dabei werden diese in baupolitische Leitlinien eingeordnet und ihre Besonderheiten beleuchtet – mit Blick auf das Bauen im zweiten deutschen Staat im Allgemeinen und Potsdam im Besonderen.

Aktuell arbeitet Christian Klusemann an seinem Dissertationsprojekt mit dem Titel „Architektur der nationalen Tradition der frühen 1950er Jahre in der DDR – Planungen und Bauten in den "Aufbaustädten" Dresden, Leipzig, Magdeburg und Rostock“.

Edda Campen

Edda Campen wurde im ostfriesischen Norden geboren und erlebte den politischen Umbruch 19989/90 als Erstsemesterstudentin in Berlin, wohin sie das Studium der Kunstwissenschaft, Neueren Geschichte und Italienischen Literaturwissenschaft geführt hatte. Längere Auslandsaufenthalte verbrachte sie in Frankreich, Italien und Schottland. 1998-2000 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta) an der ETH Zürich und 2010-2012 Mitglied der Graduate School of Urban Studies an der TU Darmstadt. Seit 2009 ist sie in der Abteilung „Regime des Sozialen“ am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) assoziiert. Potsdam ist Edda Campen seit Januar 1990 vertraut; seit 16 Jahren lebt sie mit ihrer Familie in der Brandenburger Vorstadt. Veröffentlichungen erschienen unter anderem zum Städtebau im Nationalsozialismus sowie zum Wohnungsbau in Potsdam nach 1945 in diversen wissenschaftlichen Publikationen. Für das 2016 erschienene Buch „Das andere Potsdam. DDR-Architekturführer. 26 Bauten und Ensembles aus den Jahren 1949-1990“ lieferte sie vier Beiträge, die sich unter anderem mit dem Wiederaufbau der Wilhelm-Staab-Straße sowie mit Wohnungsbauten der 1950er und 1980er Jahre entlang der Zeppelinstraße und Breiten Straße beschäftigen. 

Moderation: Attila Weidemann

Attila Weidemann wurde in Freiburg im Breisgau geboren und studierte an der Freien Universität Berlin Publizistik, Osteuropastudien und Slawistik. Während des Studiums sammelte er erste Berufserfahrungen bei der TAZ, beim Radiosender SWF 3, bei FAB und bei der Radiowelle SFB2. Seit den 1990er-Jahren war er als Redakteur, Redaktionsleiter für verschiedene Fernseh- und Radiosender tätig, darunter der ORB, SAT1 und der rbb. Seit 2006 moderiert Attila Weidemann das Wetter in der Sendung „Brandenburg Aktuell“, seit 2007 die „rbb-Tiervermittlung“ und „tier zuliebe“. 
Attila Weidemann lebt mit seiner Familie und vielen Tieren in Werder an der Havel.

Internationaler Museumstag: Monsieur Pompadour

Monsieur Pompadour (c) Svea Poestges

Musikalischer Ausklang des Internationalen Museumstages mit Monsieur Pompadour

Im Sommer 2014 verschlug es den französischen Bohéme Monsieur Pompadour nach Berlin. Zu dem illustren Kreis seiner rauschenden Feste gehörten ein belgischer Sänger, ein ungarischer Geiger, ein äußerst schweigsamer Bassist und ein adeliger Gitarrenvirtuose. Sie gründeten eine Band und überzeugen seither mit einer ganz speziellen Mischung aus heiterem Swing, ambitionierter Wildheit und einer Prise Melancholie.

Lieder, Chansons und Songs über das Leben und die Liebe, vierstimmig gesungen und interpretiert im Stil ihrer Idole Django Reinhardt und Stephane Grappelli. Zum Einstand verlieh ihnen Monsieur Pompadour die Ehre seines wohl klingenden Namens und verschwand dann als blinder Passagier auf einem Luxusdampfer. Mitglieder des Förderverein Pfingstberg in Potsdam e.V. bieten Getränke und kleine Snacks an.

Garten am Pfingstberghaus, Große Weinmeisterstraße 45a, 14469 Potsdam

Eintritt frei

Donnerstag, 25.05.2017

Kultur in der Natur

SunsetDeluxe (c) Stephan Roehl

Sunset Deluxe mit Jazzklassikern und Evergreens in neuen Arrangements

Sunset Deluxe bringen Jazzklassiker und Evergreens aus dem Latin- und Soul- sowie Popgenre in neuen Arrangements auf die Pfingstberg-Bühne. Mica Wanner singt, Anders Grop spielt Kontrabass und Bernhard Wohlwender Gitarre. Entspannung und gute Laune pur!

Gartenanlage auf dem Pfingstberg

Eintritt frei, Spenden erwünscht!

Sonntag, 28.05.2017

Kultur in der Natur

Marcus Breiteneder (c) promo

„Stell dir vor, es gibt einen Weg und du findest ihn“

Unter diesem Motto erwartet den Pfingstbergbesucher ein Konzert voller Anregungen in Musik und Wort von Gitarrist und Komponist Marcus Breiteneder. Die Klänge sind sphärisch-meditativ und kraftvoll, melodisch schwebend oder mit rhythmischem Beat, mit spirituell-indianischen bis fernöstlichen Elementen. Die Texte kommen direkt aus dem Leben. Marcus Breiteneder ist bekannt geworden als Gitarrist bei Hubert Kah, ist aber seit einigen Jahren solo im Land unterwegs. 

Gartenanlage auf dem Pfingstberg

Eintritt frei, Spenden erwünscht!