Mit Blick auf die Stadt Potsdam
Wie ein Schatzkästlein birgt der Pomonatempel wechselnde kleine Ausstellungen meist Potsdamer Künstler in seiner Cella und gibt den Besuchern an sommerlichen Wochenenden Einblicke in unterschiedlichste künstlerische Positionen. Die Ausstellungen finden im Jahr 2010 in Kooperation mit dem Potsdamer Kunstverein e.V. statt.
Ausschreibung: Ausstellungen im Pomonatempel in 2011
Ausführliche Informationen zum Download
Inhalt
Der Förderverein Pfingstberg in Potsdam e.V. bietet für das Jahr 2011 Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, im Pomonatempel auf dem Pfingstberg für eine Dauer von jeweils ca. acht Wochen auszustellen. Der Ausstellungszyklus erstreckt sich von Mai bis Oktober, so dass drei Wechselausstellungen umgesetzt werden können.
Die Öffnungszeiten des Pomonatempels auf dem Pfingstberg sind jeweils an den Wochenenden und zu den Feiertagen von 15.00 bis 18.00 Uhr bei freiem Eintritt.
Die Einzelausstellungen bzw. der Ausstellungszyklus sollen inhaltlich mit dem Pfingstbergensemble, seinen Bauherrn bzw. seinen Erbauern in Verbindung stehen.
Teilnahmebedingungen
Keine Altersbegrenzung, alle Sparten und Ausdrucksformen der bildenden Kunst oder Kulturgeschichte, die geeignet sind, sich im Pomonatempel auf dem Pfingstberg zu präsentieren.
Ausstellungsräumlichkeit
Präsentation an den vier Wänden des Innenraums des Pomonatempels, räumlich begrenzt durch die Einganstür, zwei Flügelfenster, sowie einem Kaminvorsprung (die zur Verfügung stehenden Flächen sind je ca. 1,50 m x 3,80 m groß). Die Aufhängung der Exponate erfolgt unter Nutzung des vorhandenen Ausstellungssystems (Bilderleisten). Es können zwölf Ausstellungsrahmen im Format A2 vom Förder-verein gestellt werden. Da der Tempel auch für Vermietungen genutzt wird bzw. vom Besucher zu begehen ist, können nur sehr eingeschränkt Objekte aufgestellt werden.
Der Pomonatempel kann noch bis Ende Oktober 2010 an den Wochenenden zu den Öffnungszeiten von 15.00 bis 18.00 Uhr besichtigt werden.
Es ist vorgesehen, dem Innenraum des Tempels im März 2011 eine farbliche Ausmalung zu geben. Es wird sich hier um eine Felderung in Blautönen handeln. Die Wandflächen werden angelehnt an den Eindruck der historisch angenommenen Raumgestaltung unterteilt und jeweils mit geringfügig nuancierenden terrakottafarbenen Mäandern eingerahmt.
Bewerbungsunterlagen
Ausstellungsinteressenten richten bitte eine schriftliche aussagekräftige Bewerbung bis 22. Oktober 2010 an den Förderverein Pfingstberg. Der aussagekräftigen Bewerbung sind das Konzept für die Ausstellung, ggf. Fotos, Ausstellungsnachweise, der Lebenslauf u.ä. beizulegen.
Bitte senden Sie uns Ihre Unterlagen hierzu per Post an den
Förderverein Pfingstberg e.V.
Große Weinmeisterstraße 45 a
14469 Potsdam
Die Rücksendung der Unterlagen kann nur erfolgen, wenn ein ausreichend frankiertes und adressiertes Rückkuvert beiliegt.

