Dauerausstellung im Belvedere auf dem Pfingstberg

Die Geschichte des Pfingstbergs - ab sofort multimedial und zweisprachig zu erleben. (c) SPSG, Foto: Förderverein Pfingstberg

Die Geschichte des Pfingstbergensemble im Potsdamer Norden ist allemal eine Reise in die Vergangenheit wert. Eine neue multimediale, zweisprachige Dauerausstellung mit dem Titel „Potsdamer Visionen mit Ausblick – Der Pfingstberg und seine wechselvolle Geschichte" ermöglicht den Besuchern einen bemerkenswerte Einblicke in die 150-jährige Geschichte. Die Mitarbeiter der Agentur „kreativköpfe“ haben sich in modernem Design an prägnanten Phasen orientiert. Die Architektur des Schlosses wird dabei besonders genau betrachtet. Unterschiedliche Zielgruppen werden auf Deutsch und Englisch angesprochen. Was ist aus der Vision des Italien-liebenden Friedrich Wilhelms IV. heute geworden? Diese Frage bleibt ab sofort für keinen Pfingstberg-Besucher mehr offen.

Gefördert mit Mitteln des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg. Gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Mit freundlicher Unterstützung durch die Landeshauptstadt Potsdam.

Wechselnde Ausstellungen im Pomonatempel

Wie ein Schatzkästlein birgt der Pomonatempel wechselnde kleine Ausstellungen meist regionaler Künstler in seiner Cella und gibt den Besuchern an den Wochenenden der wärmeren Monate des Jahres Einblicke in unterschiedlichste künstlerische Positionen.

In der Saison 2017 werden vier KünstlerInnen ihre Arbeiten im Pomonatempel zeigen. Informationen folgen in Kürze.

Die Ausstellungen sind immer samstags, sonntags und feiertags von 14 bis 17 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird aber gebeten.

 

Ausstellungen im Pomonatempel

Der Förderverein Pfingstberg bietet Künstlern die Möglichkeit, im Pomonatempel auszustellen.
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